Die Biogüter Schachten und Winterbüren heißen Sie herzlich willkommen!
Die Biogüter Schachten und Winterbürenheißen Sie herzlich willkommen! 
Info: Wir danken unseren treuen Kunden die bei uns wieder einen Weihnachtsbaum gekauft haben und wünschen allen ein gesundes neues Jahr! 10 cm Schnee und Temperaturen bis zu -12 Grad lassen aktuell weitere Arbeiten auf dem Hof nicht zu. Wir hoffen, daß unsere Winterungen unter dem Schnee geschütz sind.

 

Das Bild zeigt unsere Winterackerbohnen, die nicht komplett vom Schnee bedeckt sind.

In der Mulchsaat konnten wir aufgrund der Niederschläge im Oktober nicht hacken.

Jetzt sind wir gespannt, ob die Pflanzen die Temperaturen von bis zu -12 Grad überlebt haben. Es geht um 20 ha.

 

So beschaulich sieht unser Hof jetzt im Schnee aus.

 

Wir räumen Schnee und verladen Getreide.

 

Frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr wünscht die Gutsverwaltung Schachten-Winterbüren

 

Heute ist unser 2. und letzter großer

Weihnachtsbaumverkauf.

 

Das sind unsere Helfer auf dem Hof.

 

 

 

Vielen Dank an die Mitglieder der IG Historische Landmaschinen in Espenau für's Kommen.

 

 

 

Viele Spass beim Aussuchen.

 

 

 

Ein tolles Team vom "Hofcafe Schweitzer" sorgt dafür, daß Sie sich in unserer Scheune wohlfühlen.

 

Zum Selberschlagen bekommen Sie fachkundige Hilfe beim Einnetzen der Bäume.

Handsägen sind vorhanden.

 

Wir freuen uns über unsere treuen Kunden.

Vielen Dank für das Vertrauen!

Viele Kunden waren an dem ersten Samstag bei uns. Das Wetter und die Stimmung haben gepasst. Für nächstes Jahr wachsen wieder ausreichend Bäume nach.

 

Wir arbeiten die Maisstoppeln nach dem Mulchen mit der Scheibenegge ein.

In diesem Jahr lassen wir die Stoppeln liegen und säen eine Sommerung. In den letzten Jahren war der Weizen nach Mais ertraglich abgefallen. Wir denken, das kapillare Wasser kommt nicht durch die eingepflügte Mulchschicht. 

 

Unsere Winterackerbohnen freuen sich über die wüchsige Witterung.

 

Unsere Wintergerste in Schachten hat beide Striegelgänge sehr gut überstanden. Blind gestriegelt ca. 1 Woche nach der Saat und im 3 Blatt Stadium nochmals gestriegelt. Es sind nur wenige Gräser vorhanden.

 

Es ist alles vorbereitet für einen Erlebnistag in Winterbüren und am Ende kann der passende Baum mitgenommen werden.

Selber geschlagen oder vom Hof, aber immer in Winterbüren gewachsen.

Ab dem nächstem Jahr  sogar in Bioqualität. 

Aktuell sind unsere Flächen bereits umgestellt. Zum Frühjahr 2026 werden wir unsere Bäume rein mechanisch pflegen. 

 

Bäume in großer Auswahl auf dem Hof.

 

das Hofcafe Schweitzer ist mit viel Freude wieder dabei.

 

Die Körnermaisernte ist in vollem Gang. Wir ernten mit Kornfeuchten von 33% - 40%.

Der Mais nach dem Umbruch der Erbsen hat noch einen sehr guten Ertrag gebracht.

Wir danken unseren Nachbarn für die Ernte und die Hilfe bei der Trocknung. 

 

Wenn das Wetter endlich passt laufen alle Maschinen.

Hier einige Bilder vom 14.11.2025

 

Wir hacken den schwächeren Raps zum 2. Mal.

 

Vielen Dank an alle Helfer an diesem wichtigen Tag.

 

Wir pflügen flach und säen Winterweizen nach Sojabohnen.

 

Gerste wir im EC 3Blatt gestriegelt.

Im Anschluss sollte es trocken sein.

 

Abbruch der Mulchsaat.

Der Ecomat schafft trockene Bedingungen für die Aussaat vom Winterweizen "Keitum" mit 410 Körnern/m²

 

Wir testen die 6m Drille Versa von Horsch. 

 

Wir striegeln die Wintergerste im EC 3 Blatt.

 

Die Aussaat geht weiter voran. Aufgrund des unbeständigen Wetters pflügen wir flach auf 18 cm und säen Emmer und Winterweizen.

 

Heute hilft uns der Auszubildende für 2028/2029. 

 

Vielen Dank an das Team

 

In Schachten haben wir Rebhuhnstreifen angelegt. Diese werden vom Landkreis gefördert.

Heute wird der Streifen als Ruhezone für Vogelschwärme genutzt.

 

Aussaat der Zwischenfrucht am 28.09.2025.

 

Rechts Senf als Zwischenfrucht und links unsere Eigenmischnung mit Phazelia, Sonnenblumen, Ramtillkraut, Alexandrinerklee und Erbsen.

Der Senf ist in der Spätsaat überlegen.

 

Das Wetter lässt keine Mulchsaat zu. Wir pflügen zur

Dinkelsaat.

 

Saubere Pflugfurche nach Hafer.

 

Nach der Pflugfurche zur Gerste nach Rotklee kreiseln wir vor.

Am Hang und bei den trockenen Bedingungen legt der Pflug nicht so an wie gewünscht.

Jetzt etwas Zeit nehmen für ein gutes Saatbett.

 

Wir hacken den erst gesäten Raps.

Die Bestände sind nur zögerlich aufgelaufen nach dem Kleegras.

30 mm Regen in 4 Wochen waren zu wenig.

 

Die Sojabohnenernte hat begonnen. Viele zu früh und mit Erträgen um die 20 dt/ha.

 

2 Lohnunternehmer haben uns bei der Ernte der Zuckerrüben geholfen.

Der Ertrag der Rüben lag bei erfreulichen 700dt/ha.

Leider nimmt der Einsatz der Handhacke mit fast 200 Stunden/ha einen Großteil vom Erlös.

 

Es tut etwas weh, die Zuckerrüben so früh und bei der Trockenheit zu roden. Die Fabrik bestimmt aber den Erntetermin.

 

 

Wir testen gerade eine 6m Aussaattechnik.

 

Die Ernte der Holunderbeeren läuft.

Mit dem Kauf eines Fruchtsaftes der Fa. Voelkel unterstützen Sie unseren Anbau.

 

Die Firmen Mette und Mausolf unterstützen uns beim Erhalt der historischen Gebäudesubstanz.

 

 

"Ernte mit historischer Technik" war das Motto am Sonntag.

 

Zur Zwischenfrucht wird ca. 25 cm tief gelockert.

 

Die Ernte ist bis auf den Kleesamen beendet.

 

Unser Lohnunternehmer, der Drescherfahrer und das Team haben eine hervorragende Arbeit gemacht.

An 20 Erntetagen wurden 2500 to Getreide/Raps/Bohnen gemäht mit einem Dieselverbrauch von 15 ltr/ha.

 

Vielen Dank an Alle!

 

Parallel zur Ernte wird die Zwischenfrucht gesät.

Für ein Naturlandprogramm müssen 2 überwinternde Arten dabei sein.

 

Die Ernte geht gut voran.

Nach dem heutigen Tag werden es noch ca. 230 ha sein.

Jetzt ist alles reif.

 

Bevor es weiter geht mit der Ernte werden die Getreideschläge auf Feuchtigkeit beprobt. Heute starten wir mit dem Hafer, der die geringste Feuchte hat. Danach dreschen wir Roggen und bis spät in die Nacht Weizen.

Die Erträge sind gut.

 

Heute wurde der Winterweizen "Adamus" gemäht. Die frühen Sorten sind reif und können trocken geerntet werden.

 

Wir finden in der frisch gesäten Zwischenfrucht

Regenwürmer, die aufgrund der Trockenheit in einer

Ruhestarre sind.

 

Beginn der Winterweizenernte, frühe Sorten, früher Drusch, entzerren von Arbeitsspitzen, ermöglicht eine frühe Aussaat der Zwischenfucht. 

 

Mulchsaat der Zwischenfrucht

nach 2 maliger flacher Bodenbearbeitung.

 

Zwischenfrucht mit Pazelia, Erbsen, Sonnenblumen, Alexandrinerklee, Rammtillkraut, Hafer und Sommerwicke.

 

Heute sind wir als Team zusammengekommen um wichtige Investitionen und Maßnahmen zur Verbesserung der Betriebsabläufe zu besprechen. Dies war wichtig vor der Ernte und Aussaat.

Leider konnten unser Mitarbeiter Olli und Edgar nicht dabei sein.

 

 

Letzter Arbeitsgang im Soja

 

 

Die Gerstenernte lief mit ca. 45-50 dt/ha gut.

Jetzt grubbern wir flach, schneiden ganzflächig und bereiten die Zwischenfruchtsaat vor.

 

Der Grubber arbeitet flach um die Gerste zum Auflaufen zu bringen. Die Struktur ist gut und erfordert keinen tiefen Eingriff in den Boden.

Die Bodensonde geht hier ohne Probleme 1,10 m in den Boden. 

 

Mit der Hilfe unseres Nachbarbetriebes sieht unser Ölkürbis gut aus.

Für uns eine ganz neue Kultur. Wir sammeln Erfahrungen.

 

Wir hacken die Sojabohnen zum 2. Mal.

In der Reihe läuft die Fingerhacke

 

Wir striegeln unsere Sojabohnen mit einem kleinen Schlepper. 

 

Aktuell sind wir in der Ernte der Holunderblüten für 2 Sirupproduzenten in Deutschland.

Vielen Dank an unsere fleissigen Helfer aus Kassel, Rothwesten und Hohenkirchen.

Es ist schön, eine solche Unterstützung zu erfahren, gerade in so einem schwierigen Jahr!

 

Wir häufeln die Rüben wieder an.

Viele fleissige Helfer hacken von Hand. Die Maschinenhacke hat bei dem vielen Regen nicht den Effekt gehabt.

 

Auch das ein Bild des Frühjahres 2025.

Wir müssen Teilflächen in den Rüben mulchen.

Der Aufwand steht in keinem Verhältnis zum Ertrag.

 

Wir hacken unseren Mais. Neben den Krähen leidet der Bestand auch an dem Besatz mit der Ackerwinde.

Wir sind wegen dem Regen etwas spät dran. Ob es noch reicht für einen guten Bestand??

 

Der Anbau der Ackerbohnen im Gemenge mit Sommerweizen gefällt uns gut. Der Weizen beschattet den Boden zusätzlich. Beikräuter bekommen weniger Licht zum wachsen.

 

Im Hintergrund unser Hof

 

Der John Deere vom Nachbarbetrieb muss helfen um die Klette aus dem Weizen zu kämmen.

Unsere Maschine läuft mit der Hacke im Mais.

 

Wir bereiten das Land vor für die Maisausaat.

Paralle dazu startet ein Transportflugzeug der Luftwaffe.

Wir hoffen auf Frieden in der Ukraine.

 

Nach dem Regen und unter trockenen Bedingungen bearbeiten wir den Hafer zum 2. Mal mit dem Rollstriegel.

Der Ackerfuchsschwanz wird teilweise herausgerissen und verschüttet.

 

Die Zuckerrüben haben nach der Aussaat 110 mm Regen bekommen.

Jetzt können wir hacken.

 

 

 

Wir striegeln einen Teil die Rübenflächen zum 2. Mal blind.

Wir dürfen dabei den Keimling im Boden nicht treffen.

Morgen wird es zu spät sein.

 

 

Wenn wir den Weizen in EC 30 anwalzen, dann versprechen wir uns davon eine bessere Standfestigkeit und ca. 50 Triebe mehr/m².

 

Neben grundlegender Renovierung werden auch keinere Reparaturen an der Fassade gemacht.

 

Wir striegeln das Gemenge aus Ackerbohnen und Sommerweizen.

 

Wir freuen uns über die Winterackerbohnen.

 

Die Rollhacke läuft am Häuschensberg und arbeitet Gärrest ein.

 

Wir striegeln den Roggen gegen Ackerfuchsschwanz. Dies ist in 10 Tagen der 2. Striegelgang. Leider sind die Gräser schon bestockt und sitzen fest im Boden. Der Striegel muss relativ aggressiv arbeiten.

Ab jetzt muss der Roggen mit seiner Konkurrenzkraft die Beikräuter unterdrücken.

Wegen dem Nachfrost konnten wir nicht früher loslegen.

 

Heute wurden 2750 Nordmänner gepflanzt.

In 8 Stunden, eine tolle Leistung!

 

Es laufen heute der Grubber im Agroforst, die Scheibenegge vor Sojabohnen zum Einarbeiten von Kompost und der Rollstriegel ( im Bild ) eine Woche nach der Aussaat der Ackerbohnen.

Zusammen mit der Gebäudeunterhaltungen waren heute 15 Menschen in Winterbüren beschäftigt.

Vielen Dank an Alle für die Unterstützung!

 

Unser Nachbar hilft uns beim Trockenlegen einer Teilfläche mit Ackerbohnen. 

 

Die Arbeiten an der Fassade gehen weiter.

Hier helfen uns die  Frmen Mettte und Mausolf.

 

Die Mauer am Büro wird wieder neu aufgebaut.

Vielen Dank an die Fa. Mausolf.

 

Unsere kleine Halle bekommt auch ein neues Dach.

 

Wir säen ein Gemenge aus 70% der Saatmenge Ackerbohnen und 40% Sommerweizen.

Wir versprechen uns davon eine bessere Unkrautunterdrückung.

 

 

Unser Auszubildender pflügt auf ca. 18 cm Tiefe mit dem Kvernaland-Ecomat zu Ackerbohnen.

 

 

Der Schnitt der Holunderbäume geht weiter.

 

Auch unsere besten Mitarbeiter, die Regenwürmer.

Bei der ersten Spatendiagnose in diesem Jahr, finden wir sehr viele Regenwürmer in der Zwischenfrucht.

 

Der Auszubildender scheibt die Zwischenfrucht ein.

Die erste "Bearbeitung" ist durch die Schafe erfolgt.

 

Am Donnerstag haben wir einen Betriebsausflug gemacht zur Fa. Krone in Spelle. Es ging darum, ein leistungsfähiges Landtechnikunternehmen mit Fertigung, hochmodernem Ersatzteillager und Landtechnik-Museum kennen zu lernen.

Nebenbei sollte auch unsere Gemeinschaft gestärkt werden.

Wir hatten viele Spass! Trotz Umsatzrückgang blickt das Familienunternehmen positiv in die Zukunft. 

 

Unser Mitarbeiter hat sich daran gemacht, den 5 Scharpflug zu demontieren und sämtliche Buchsen und Bolzen zu tauschen.

Eine große Aufgabe. Es hilft uns dabei die Fa. Janson.

 

Wir reinigen unseren Hafer

 

 

Leichte Körner lassen wir in die Schaufel vom Telelader laufen.

Der Sigma Reiniger von Damas arbeitet mit einer Innen- und einer Aussentrommel. Es sind senkrecht stehende Trommeln die mit der Fliehkraft arbeiten. Die Maschine arbeitet fast schwingungsfrei in der 2. Etage.

Innensieb 10 mm Aussensieb 1,75 mm.

 

Die Winterackerbohnen entwickeln sich langsam.

Hier können wir sicherlich im März den ersten Hackgang machen.

 

Unsere Mitarbeiter haben den Kverneland-Pflug komplett zerlegt.

Jetzt warten wir auf die Ersatzteile.

Danke für den Einsatz, um die Einsatzsicherheit des Pfluges wieder herzustellen.

 

Die Drainagen transportieren jetzt eine Menge Wasser ab.

Vorfluter und Gräben müssen funktionieren.

 

Der letzte Weizen nach Mais wurde Ende Dezember gesät.

Die Struktur des Bodens ist sehr gut, bedingt durch das intensive Wurzelsystem.

 

Der Weizen nach Mais wird in den nächsten Wochen auflaufen.

Hier sieht man den Keimling 1 cm unter der Bodenoberfläche.

 

Die Schafe hüten weiterhin die Zwischenfrucht ab.

Das hilft gegen Mäuse, zerkleinert den Aufwuchs, erleichtert das Einarbeiten und Nährstoffe bleiben im System.

Vielen Dank an die tüchtigen Schäfer!

 

Sonnenuntergang über Rothwesten.

Im Hintergrund die Sternwarte.